Zur Unterstützung der Anzeigen-Aktion „Ja zur Klimawahl“ am 29. Februar 2020 in der Landshuter Zeitung werden bis zum Dienstag, 25. Februar 2020 Bündnispartner (Landshuter Bürger*innen, Unternehmen, Vereine und andere Organisationen) gesucht, welche hinter den Forderungen von „Landshut muss handeln“ stehen.
Worum es genau geht, was die Forderungen sind und wie Ihr mitmachen könnt erfahrt Ihr auf der auf der Website des Bündnisses unter https://landshut-muss-handeln.de.
Wie bereits viele andere unterstützen auch wir „Landshut muss handeln„. Bitte informiert Euch und helft mit.
Am Samstag, den 18. Januar 2020 findet ab 14:00 Uhr vor dem Landshuter Rathaus unter dem Motto „Landshut for Future“ eine überregionale Demo zum „Jubiläum“ von Fridays for Future in Landshut statt.
Wenige Tage bevor sich die Regierungen dieser Welt in Madrid zur Weltklimakonferenz treffen findet am Freitag, den 29. November 2019 ein weltweiter Klimastreik statt. Auch Fridays for Future Landshut beteiligt sich mit einer großen Demo aller Generationen gegenüber vom Landshuter Rathaus in der Altstadt. Die Veranstaltung beginnt um 12:30 Uhr.
Am Freitag, den 20. September 2019 findet ein weltweiter Klimastreik statt. Auch Fridays for Future Landshut ruft zum Klimastreik auf. Beginn ist um 12:30 Uhr vor dem Rathaus in der Landshuter Altstadt.
Weil Fridays for Future und Greta Thunberg von Klimawandelleugnern, von Energiewendegegnern, Egoisten, Lobbyisten & Parteien der Gier, von rechten und neoliberalen Gruppen massiv angegriffen werden und wir auf der Seite der Kids stehen sollten
Weil den KlimaschützerInnen von Attac die Gemeinnützigkeit entzogen wurde, während die gut organisierten Klimawandelleugner von EIKE immer noch „gemeinnützig“ sind
Weil die Politik die zusammenhängenden Probleme von Klimawandel, Artensterben, Endlichkeit der Ressourcen, sozialem Unrecht und Wachstumsglauben immer noch nicht verstanden hat und in 30 Jahren nicht einmal eine Flugbenzinsteuer durchgesetzt wurde
Weil Teile der Politik & Wirtschaft „Fridays for Future“ mit Lügen umschmeicheln, putzige Nischenlösungen anbieten, nichts Grundlegendes ändern und den bisherigen Zerstörungskurs grüngestrichen fortsetzen möchten
Weil die weltweite Klimakatastrophe langsam anschwillt
Weil die globale Temperatur steigt und die Extremwetterereignisse zunehmen
Weil die Gletscher & Pole schmelzen, der Meeresspiegel steigt, die Wälder sterben, der Regenwald brennt, Verwüstung zunimmt und Menschen hungern und vertrieben werden
Weil die Netzwerke der Klimawandelleugner die zukunftsfähigen Energien bekämpfen und für die Gefahrzeitverlängerung von Kohle- und Atomkraftwerken kämpfen
Weil nicht nur das Klima, sondern auch Frieden, Freiheit und Demokratie bedroht sind
Weil wir in einem Jahr weltweit so viele fossile Rohstoffe verbrauchen, wie die Erde innerhalb einer Million Jahre herausgebildet hat und gleichzeitig Atommüll produzieren, der eine Million Jahre sicher gelagert werden muss
Weil wir Menschen auf die Artenvielfalt langfristig eine ähnlich verheerende Wirkung haben, wie der große Meteor-Einschlag vor 65 Millionen Jahren
Weil immer dümmere, unnötigere, kurzlebigere, energie- und rohstofffressende Produkte kein menschengerechter Fortschritt sind und die Menschen nicht glücklicher machen
Weil wir mit unbegrenztem Wachstum die Erde an die Wand fahren und auch uns selbst gefährden
Weil uns nach den vielen Verlusten im Krieg gegen Mensch und Natur wieder einmal zukünftige, hochtechnologische „Wunderwaffen“ versprochen werden
Weil das „Gute Leben für alle“ mit mehr Gerechtigkeit und einem massiv verringerten Input an CO2, Energie, Rohstoffen und menschlicher Arbeitskraft, möglich wäre
Weil in Zeiten gut organisierter globaler Gier die Chancen für den notwendigen Wandel gering sind und weil wir als Menschen diese Chancen nutzen sollten
Unser nächstes öffentliches Transition Town Treffen findet am Donnerstag, den 5. Oktober 2017 um 19.30 Uhr im Café International statt.
Das Hauptthema bei diesem Treffen ist ein Vortrag zum menschgemachten Klimawandel mit anschließender Diskussion. Inspiriert zu diesem Vortrag hat mich der Kinofilm „Immer noch eine unbequeme Wahrheit – Unsere Zeit läuft„.